Bonn - Die Waschmaschine schaltet sich selbst an wenn Windkraftwerke erneuerbare Energien in das Stromnetz einspeisen, der Kühlschrank speichert Energie in Form von Kälte wenn gerade die Sonne scheint und Solarstrom erzeugt wird.
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Das Bundesumweltministerium hat die Jahresstatistik 2008 über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland veröffentlicht.
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Rund 800.000 Wohnungen sind in Österreich von Schimmel befallen - Oft ist die Ursache Eigenverschulden
“Heute spart man ja, wo man kann”, sagt Herr Teitner. In den vergangenen Wintern hat der 84-jährige Pensionist an der falschen Stelle gespart. Die Heizung blieb meist abgedreht, lieber zog er sich eine zusätzliche Schicht Gewand an. Unter dem Fenster im Schlafzimmer seiner 50 Quadratmeter Wohnung hat sich vergangenen Winter ein Fleck gebildet. Schimmel, meinte ein Handwerker.
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Berlin (dpa/tmn) Klimafreundlichkeit ist ab 2009 für Bauherren keine freiwillige Sache mehr. Darauf weist Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur (Dena) in Berlin hin.
Das im Juni vom Bundestag beschlossene «Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz» (EEWärmeG) verpflichtet dazu, in Neubauten zu einem gewissen Anteil mit erneuerbaren Energien zu heizen, erklärt Stolte. Nach dem zum 1. Januar 2009 in Kraft tretenden Gesetz zählen dazu unter anderem Solarwärme, Erdwärme und Biomasse.
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Technische Konzepte und Produkte rund um erneuerbare Energien gelten als potenzielle Exportschlager - die einschlägigen Branchen sprechen auch in Zeiten der Wirtschaftskrise von einem nationalen wie internationalen Wachstumsmarkt. In Deutschland, dessen Regierung sich dem Ausstieg aus der Kernkraft als politischem Ziel verpflichtet hat, sind Forscher und Hersteller, die sich mit Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik sowie verschiedenen Formen von Bioenergie befassen, nach eigenen Einschätzungen gegenüber ausländischen Mitbewerbern etliche Schritte voraus.
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Nachdem in Deutschland über eine Verschrottungsprämie für “Altautos” diskutiert wurde, geschieht dies nun auch in Österreich.
Die Verschrottungsprämie, welche mit einer Höhe von 2500 € für 9 Jahre alte Autos angedacht ist, soll der Neukauf von Kraftfahrzeugen angekurbelt werden. Diese Prämie ist jedoch aus verschiedensten Gründen entschieden abzulehnen. Bei diesem Modell ist nicht sichergestellt, dass die „geförderten” neuen Autos tatsächlich weniger Abgase ausstoßen, als die alten Autos, da der Verbrauch pro Kilometer in den letzen Jahren durch die immer schwereren Modelle kaum gesunken ist. Hinzu kommt, dass bei der Produktion von neuen Autos die Umwelt mit bis zu 20 Tonnen CO2 pro Fahrzeug belastet wird.
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Weltweit liefert uns die Sonne etwa das 20.000-fache unseres Energiebedarfs - oder anders ausgedrückt: Die Primärenergiemenge, die die gesamte Weltbevölkerung jährlich verbraucht, liefert uns die Sonne in nur dreißig Minuten. An klaren Tagen strahlt sie mit einer Leistung von bis zu 1.000 Watt je Quadratmeter auf die Erdoberfläche. In unseren Breiten (ca. 48. Breitengrad) steht uns bei einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von ca. 1.800 Stunden eine Energiemenge von etwa 1.150 kWh pro Quadratmeter im Jahr zur Verfügung.
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QUELLE: DeutscherWirtschaftsdienst
Bild: Bild Sonne von myPics.at
Altbauten bergen gerade im Winter manche Tücke. Außenwände mögen zwar oft reich verziert sein, Dämmung ist jedoch ein Fremdwort. Die Folgen: Hohe Heizkosten und Belastungen für die Umwelt. Und oft wird die Wohnung trotzdem nur mäßig warm - denn Wände bleiben bei niedrigen Außentemperaturen oft ungemütlich kalt. Für ein besseres Wohnklima können nachträglich angebrachte Dämmungen sorgen.
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Das Kreuz mit der Atomenergie in Deutschland ist, dass nicht mehr diskutiert oder verhandelt, sondern sofort abgeblockt wird - von beiden Seiten. Wer Atom sagt, ist Feind. Wer Kern sagt, ist Freund der Nukleartechnik. Bis in sprachliche Feinheiten hat sich das Lagerdenken in die Gehirne eingegraben. Aber was kümmert die Welt jene Feindbilder, die in den Siebziger- und Achtzigerjahren vor Brockdorf, Wackersdorf oder Gorleben in das Bewusstsein einer Generation geprügelt wurden?
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Hohe Benzin- und Dieselpreise und starke Umweltbelastung stehen auf der Tagesordnung. Aber es gibt Alternativen: Erdgas, der wirtschaftliche und umweltfreundliche Treibstoff für Ihr Auto. Erdgas kostet rund 1/3 weniger als Diesel und um die Hälfte weniger als Benzin. Natürlich gibt es bei Erdgas auch keine Feinstaubbelastung und die Lärmentwicklung ist bei mit Erdgas betrieben Motoren geringer.
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